Produkttest: babylove leichte Gesichtscreme & schützende Wind und Wetter Gesichtscreme

 

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Das verspricht der Hersteller

babylove leichte Gesichtscreme pflegt die zarte, anspruchsvolle Haut Ihres Babys und bewahrt den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt. Ideal auch für Erwachsene mit normaler und sensibler Haut. Leichte Feuchtigkeitspflege für zarte Babyhaut.
Avocadin® – gewonnen aus Avocadoöl – stärkt mit hautähnlichen Lipiden die Eigenschutzfunktionen der Haut und mindert entzündliche Reaktionen.
Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und pflegendem Vitamin E – für fühlbar streichelzarte Haut.
Mit hochwertigen, natürlichen Inhaltsstoffen
Ohne Farb- und Konservierungsstoffe
Ohne Rohstoffe auf Mineralölbasis
Ohne tierische Inhaltsstoffe*
Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt
*Ausnahme: Bienenwachs

 

babylove schützende Wind & Wetter Gesichtscreme bildet auf der Haut Ihres Babys einen zuverlässigen Schutzfilm gegen Kälte, Wind und Nässe.
Ideal auch für Erwachsene mit normaler und sensibler Haut tensiver Schutz vor Wind und Wetter.
Panthenol schützt die Haut vor dem Austrocknen und hält sie in natürlichem Gleichgewicht.
Vitaminreiches Mandelöl unterstützt die Schutzfunktionen der Haut und macht sie streichelzart und geschmeidig.
Mit hochwertigen, natürlichen Inhaltsstoffen
Ohne Farb- und Konservierungsstoffe
Ohne Rohstoffe auf Mineralölbasis
Ohne tierische Inhaltsstoffe
Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.
Die schützende Wind & Wetter Gesichtscreme ist vegan.

Inhaltsstoffe

AQUA, GLYCINE SOJA OIL, ISOPROPYL PALMITATE, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL, CETEARYL GLUCOSIDE, CETEARYL ALCOHOL, GLYCERIN, CERA ALBA, PARFUM, PERSEA GRATISSIMA UNSAPONIFIABLES, SODIUM HYDROXIDE, TOCOPHEROL, HYDROGENATED PALM GLYCERIDES CITRATE.

 

AQUA, GLYCINE SOJA OIL, ISOPROPYL PALMITATE, ETHYLHEXYL STEARATE, DIISOSTEAROYL POLYGLYCERYL-3 DIMER DILINOLEATE, GLYCERIN, PRUNUS AMYGDALUS DULCIS OIL, PARFUM, HYDROGENATED VEGETABLE OIL, PANTHENOL, MAGNESIUM SULFATE, SODIUM HYDROXIDE, TOCOPHEROL

Kaufanreiz, Erwartungen, Fakten

Gesehen hatte ich die leichte Gesichtscreme auf verschiedenen Blogs, angepriesen als Gesichtscreme auch für den Windeln entwachsene Menschen.
Obwohl ich noch die Creme von Pai zuhause hatte, habe ich sie spontang mitgenommen. Für knapp einen Euro kann man eigentlich nichts falsch machen.
Fürs Gesicht habe ich sie zwar nicht wirklich getestet, allerdings hat sie sich klammheimlich zu einer beliebten Handcreme gemausert. Dezenter Duft, gute Pflege und schnell einziehend, was will frau mehr.

Daraufhin habe ich mich natürlich noch weiter in der Babyecke umgesehen und die Wind- Und Wettergesichtscreme mitgenommen. Sie ist etwas reichhaltiger, zieht aber genauso gut ein und hat sich im Winter als sehr hilfreich erwiesen. Sie ist etwas teuer, knapp 1,60 Euro, also auch kein Vermögen.

Mittlerweile habe ich fast überall, im Bad, auf dem Nachttisch, in meiner Unitasche eine Tube und benutze sie auch ausgiebig. Die Incis sind für den Preis super und ich ich bin vor allem von der Pflege angetan. Das sie nur sehr dezent duften ist ein weiterer Pluspunkt.

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Also ich kann beide Cremes nur empfehlen!
Für den ein oder anderen eignen sie sich mit Sicherheit auch als Gesichtscreme.

Die Hauptstadt hat gerufen – was sie so erzählt hat Teil 3

Während meines Aufenthaltes bin ich auch  oft einfach mal durch die Gegend gelaufen, davon möchte ich euch heute ein paar Eindrücke zeigen. Das kann ich euch auf jeden Fall empfehlen, los laufen und abbiegen wenn es interessant aussieht. Zurück kommt man dank der öffentlichen Verkehrsmittel immer, wenn auch manchmal nicht auf dem direkten Weg. Aber wenn interessierts? Wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.

Ein alternatives Kunstmuseum, dessen Haus heute nicht mehr genutzt werden darf, soweit ich weiß wegen Baumängeln. Ich hätte es aber unheimlich gern von innen gesehen. Austellungen finden aber noch im Hinterhof statt, das Gebäude an sich ist aber auch schon eine Form der Kunst.

Goldener Palmwedel: ein Jahr vorbei

Das ich das letzte Mal von meinen Palmen berichtet habe ist schon etwas länger her. Und ehe man sich versieht sind sie ein Jahr geworden.

Sie wachsen prächtig vor sich hin, nur etwas mehr Sonne dürfte es die Tage ruhig sein. Aber das geht ja nicht nur den Palmen so.

Mittlerweile sind sie auch in passendere Gefäße gezogen, die ihren langen Wurzeln genug Platz für die nächsten paar Wachstumsschübe lassen. Da sie in keinem Baumarkt zu bekommen waren, habe ich bei ebay Ausschau gehalten und sie günstig ersteigert. Ich habe für den Versand mehr gezahlt als für die 15 Töpfe.

Eine Palme hat es leider nicht geschafft und eine habe ich verschenkt, trotzdem habe ich immer noch genug.

Ich habe übrigens auch ein neues Pflanzenprojekt: eine kleine Mango 🙂

Die Hauptstadt hat gerufen, was sie so erzählt hat Teil 2

Meinen zweiten Tag verbrachte ich nicht in Berlin selbst, sondern in Potsdam.
Potsdam ist von Berlin aus leicht zu erreichen, mit der S-Bahn oder einem Regionalzug dauert es eine halbe Stunde, Abfahrt ist mindestens alle halbe Stunde, also muss man auch nicht wirklich auf die Zeit achten.

Da ich bereits einmal in Potsdam war, hatte ich mir vorgenommen das Schloss Sanssoucis außen vor zu lassen, auch wenn ich die Parkanlagen noch nicht durchwandert habe. Das wollte ich mir allerdings für ein schöneres Wetter aufheben.

Aber auch der Rest der Stadt ist einen Ausflug wert denn sie ist, trotz ihrer Nähe zu Berlin, wesentlich weniger vom Krieg getroffen worden.

Aber auch in Potsdam wird gebaut und somit wird man von einer großen Baustelle begrüßt: dem Landtag.
Aber wenn man versucht die Gerüste zu ignorieren, bekommt man eine Vorstellung wie es einmal aussehen wird und das wird wirklich schön!

Gegenüber des Landtages findet man die Nikolaikirche, die bereits renoviert wurde und ein Schmuckstück ist.

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Gegen einen kleinen freiwilligen Obulus kann man die Kirche besichtigen. Sie ist zwar nicht sehr groß, aber schön anzusehen. Besonders ein Blick in die Höhe lohnt sich, die Kuppel ist sehr detailreich und mit Fresken verziert.

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Man kann auch den Turm besteigen, allerdings wollte ich dafür nicht nochmal fünf Euro bezahlen, das ist nämlich an der Tür nach oben angeschlagen.

Direkt nebenan befindet sich das Potsdam-Museum, das ich zwar auch nicht besichtigt habe, ein paar Fotos gibt es trotzdem, denn auch dieses Haus ist toll restauriert. Es handelt sich dabei übrigens um das alte Rathaus.

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Der Herr auf dem Dach hat übrigens eine ganz schöne Last zu tragen, nicht weniger als das Himmelsgewölbe ruht auf seinen Schultern. Es handelt sich um Altas. Musste ich übrigens auch erst nachlesen. 😉

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Danach bin ich einfach durch die Gegend gelaufen, ich hatte kein bestimmtes Ziel und bin einfach abgebogen, wenn mich etwas interessierte.

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Nicht nur das Brandburger Tor hat eine Quadrigga, auch Potsdam besitzt mehrere. Dies ist eine davon.

 

Fast in jeder Straße wundervolle Altbauten, die meisten wundervoll restauriert.

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Teilweise findet man besondere Details:

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etwas schicker als eine normale Türklinke, oder?

Leider habe ich vergessen, worum es sich bei diesem Gebäude handelt.

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Sehr zu empfehlen ist auch die Innenstadt, in der man gut bummeln kann und nicht nur die üblichen Läden findet.

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Ich bin einige Stunden durch Potsdam geschlendert und kann empfehlen einfach mal so drauf los zu laufen und zu schauen, was es zu entdecken gibt.

Die Hauptstadt hat gerufen, was sie so erzählt hat Teil 1

Seit Sonntag bin ich wieder zurück in der Heimat, dank regelmäßigen Linienflügen wirklich in angenehmer Zeit.

Da ich 2007 bereits für einige Tage mit der Schule dort war, hatte ich nur wenige geplante Ziele und habe mich die meiste Zeit einfach treiben lassen.

Ich möchte euch nun vor allem einen Teil meiner Fotos zeigen und nur wenig erzählen, einige Sachen werde ich aber trotzdem erwähnen. 😉

Am ersten Tag hatte mein Cousin und gleichzeitiger Gastgeber frei und hat sich als Touriführer betätigt.

Unser erstes Ziel war ein ehemaliges Aushängeschild des nationalsozialistischen Deutschlands und heutigens Erholungsgebiet für die Berliner:

der Flughafen Tempelhof.

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Er hat eine lange und wechselnde Geschichte, die sehr interessant ist.  Nur so viel: er entstand schon vorm Dritten Reich und war später Teil der Luftbrücke. Bis 2008 war er in Betrieb, heute wird das Flugfeld vom Sportlern und Spaziergängern genutzt und ist vor allem im Sommer sehr beliebt.
Das Gebäude selbst wird für Veranstaltungen genutzt, leider konnte man sie an diesem Tag nicht betreten, ich hätte sie gerne mal von innen gesehen.

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Also liefen wir einmal außen herum, eine ganz schöne Strecke, die einem die Ausmaße des Gebäudes erstmal bewusst macht. Man sieht auch deutlich, dass Hitler damit imponieren wollte, die Außenfasade ist mit einem hellen Sandstein? verkleidet, der mit Sicherheit nicht günstig war.

Warum das Feld heute so beliebt ist, erklärt sich nach einigen Schritten von selbst – es ist ruhig, erstaunlich ruhig für eine Stadt wie Berlin.
Zudem ist es auch sehr grün, einige Bäume und jede Menge Wiesenfläche und sogar ein kleiner Minigolfplatz aus alten Flugzeugteilen.
Der Biergarten war schon eröffnet und wir haben dann auch mit einem warmen Kakao die Saison eröffnet.
Der Rundkurs auf Start- und Landebahn und Versorgungswegen ist ca. 6km lang und deswegen bei Sportlern beliebt, mein Cousin fährt dort auch sehr gerne.

Es ist schon ein komisches Gefühl über die Startbahn zu laufen, schließlich ist sie noch nahezu intakt und man gewinnt einmal ein Gefühl für die Dimensionen.

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Ein Oldtimer-Flugzeug war auch noch zu sehen, ich würde ja mal kühn behaupten es handelt sich um ein Modell wie die Rosinenbomber. Allerdings habe ich von Flugzeugen gleich mal gar keine Ahnung. 😉

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Viel mehr habe ich am Montag auch nicht mehr gemacht, wir waren doch einige Stunden unterwegs.

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Ich bin nur noch ein bisschen durch die Gegend gelaufen, habe den Alex gefühlte hundert Mal umrundet, bis ich irgendwann an der Ecke war, wo ich eigentlich hinwollte.

Am Dienstag war ich in Postdam, aber der Post kommt wohl erst die Tage, ich habe ja doch mehr geschrieben als geplant.

Produkttest: Balm Balm Rose Geranium Hand Balm

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Das sagt der Hersteller

Dieses wundervoll plegendes, reines organisches Handbalsam pflegt die empfindliche Haut der Hände intensiv, glättet sie und macht sie wieder geschmeidig.
Perfekt für die rauhe, schrundige und pflegebedürftige Haut.
Zieht schnell ein ohne zu fetten.
Durch einen sehr hohen Anteil des ätherische Öls von Rosengeranie gibt es viele unterschiedliche Hautpflegeanwerndungen.
Das vielseitige Balm kann für den ganzen Körper eingesetzt werden, um die Haut aufzubauen und ihr Feuchtigkeit bei Tag & Nacht zu verleihen


Inhaltsstoffe

 

Butyrospermum parkii , helianthus annuus (sunflower oil), cera alba (beeswax), calendula officinalis, simmondsia chinensis , pelargonum graveolens roseum (rose geranium oil) *citral, * geraniol, *citronello, *limonene, *linalool. *( items maked with * are naturally occurring components of rose geranium oil)

Kaufanreiz, Erwartungen, Fakten

 

hier gekauft für 8,95 Euro für 30ml. Ich war auf der Suche nach einer reichhaltigen Handcreme, da ich bis dato noch nichts passendes gefunden hatte. Zwar habe ich schon einige probiert, aber so richtig begeistern konnte mich keine.
Also habe ich spontan bei meiner Bestellung den Balm miteingepackt.
Leider konnte mich auch dieser Balm nicht komplett überzeugen.
Es ist keine Creme im eigentlichen Sinn, sondern, wie zu erwarten, ein Balm, also eine relativ fettige Angelegenheit.

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eine kirschkerngroße Menge ist völlig ausreichend, der Balm schmilzt sofort auf der Haut und lässt sich gut verteilen.
Allerdings empfinde ich ihn nicht als schnell einziehend und kann ihn deshalb nur abends verwenden.
Zudem habe ich nach dem Benutzen das Gefühl als seien meine Hände trocken, ein Gefühl, das ich häufig habe, wenn ich reine Öle oder stark ölhaltige Pflege nutze.
Deswegen habe ich den Balm in Kombination mit verschiedenen Handcremes genutzt und empfand ihn so als angenehme Nachtpflege.

Größter Negativpunkt, der aber nicht direkt dem Produkt anzulasten ist: der Geruch.

Sehr stark und zwar nach“Duft-“ oder „Zitronengeranie“. Und diesem Geruch kann ich auf den Tod nicht ausstehen! Allerdings meine Schuld, ich hätte ordentlich lesen können und dann hätte ich nicht nur das Wort „Rose“ wahrgenommen sondern auch „Geranium“ und das hätte mich hoffentlich innehalten lassen.
Ich muss aber zugeben, dass der Geruch absolut dem natürlichen, von mir verhasstem, Original entspricht und für dessen Liebhaber mit Sicherheit ein Träumchen ist.

Dank der winzigen benötigten Mengen reicht der Balm wirklich ewig und auch kleine 30ml sind bei mir seit Januar und das Töpfchen ist noch nicht leer.

Abschließend kann ich sagen, dass ich zwar auch damit nicht die perfekte Handpflege gefunden habe, der Balm aber ein solides Produkt ist, das ich durchaus empfehlen kann.

Kiko Blush „Pink Rose“

Gekauft habe ich mir diesem Blush bei meinem Berlin-Besuch. Da zu dieser Zeit gerade auch Glamour-Shoppingwoche war, habe ich auch mal bei Kiko vorbeigesehen.

Der Laden war relativ voll, deswegen habe ich mich nur sehr kurz umgesehen und diesen Blush einpackt. Ziel war es ein Dupe für MAC Tenderling zu finden.
Das ist Pink Rose wahrscheinlich nicht, aber trotzdem eine schöne Farbe.

Der Blush befindet sich in einer runden, gummierten Dose, die gut in der Hand liegt und wenig Platz wegnimmt. Zudem schließt sie gut, dass sie wohl nicht einfach aufgehen wird.

Die komplette Innenseite des Deckels wird als Spiegel genutzt, trotzdem könnte es unterwegs doch etwas schwierig mit Nachlegen werden.

Aber nun zum Blush selbst:

Pink Rose trifft es nicht ganz, eher ein zarter Pinkton, keineswegs knallig.

Es ist relativ fest gepresst, lässt sich aber gut layern und staubt überhaupt nicht.
Es sorgt für diesen Hauch Farbe im Gesicht, der eigentlich jeden gesünder und wacher aussehen lässt.

Es enthält keinerlei Schimmer oder Glitzer und unterstreicht so noch das natürliche Aussehen.
Für 7,50Euro kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen.
Leider kommt man nicht so einfach ran, wenn man nicht in der Nähe einer Großtstadt wohnt.

Meine Haare neigen momentan zur „wilden Welle“ und lassen sich nicht wirklich bändigen. Ähnlich wie meine Akne, also konzentriert euch einfach nur auf das Blush 😉