Die Hauptstadt hat gerufen, was sie so erzählt hat Teil 1

Seit Sonntag bin ich wieder zurück in der Heimat, dank regelmäßigen Linienflügen wirklich in angenehmer Zeit.

Da ich 2007 bereits für einige Tage mit der Schule dort war, hatte ich nur wenige geplante Ziele und habe mich die meiste Zeit einfach treiben lassen.

Ich möchte euch nun vor allem einen Teil meiner Fotos zeigen und nur wenig erzählen, einige Sachen werde ich aber trotzdem erwähnen. 😉

Am ersten Tag hatte mein Cousin und gleichzeitiger Gastgeber frei und hat sich als Touriführer betätigt.

Unser erstes Ziel war ein ehemaliges Aushängeschild des nationalsozialistischen Deutschlands und heutigens Erholungsgebiet für die Berliner:

der Flughafen Tempelhof.

eigenes Fotoalbum

Er hat eine lange und wechselnde Geschichte, die sehr interessant ist.  Nur so viel: er entstand schon vorm Dritten Reich und war später Teil der Luftbrücke. Bis 2008 war er in Betrieb, heute wird das Flugfeld vom Sportlern und Spaziergängern genutzt und ist vor allem im Sommer sehr beliebt.
Das Gebäude selbst wird für Veranstaltungen genutzt, leider konnte man sie an diesem Tag nicht betreten, ich hätte sie gerne mal von innen gesehen.

eigenes Fotoalbum

Also liefen wir einmal außen herum, eine ganz schöne Strecke, die einem die Ausmaße des Gebäudes erstmal bewusst macht. Man sieht auch deutlich, dass Hitler damit imponieren wollte, die Außenfasade ist mit einem hellen Sandstein? verkleidet, der mit Sicherheit nicht günstig war.

Warum das Feld heute so beliebt ist, erklärt sich nach einigen Schritten von selbst – es ist ruhig, erstaunlich ruhig für eine Stadt wie Berlin.
Zudem ist es auch sehr grün, einige Bäume und jede Menge Wiesenfläche und sogar ein kleiner Minigolfplatz aus alten Flugzeugteilen.
Der Biergarten war schon eröffnet und wir haben dann auch mit einem warmen Kakao die Saison eröffnet.
Der Rundkurs auf Start- und Landebahn und Versorgungswegen ist ca. 6km lang und deswegen bei Sportlern beliebt, mein Cousin fährt dort auch sehr gerne.

Es ist schon ein komisches Gefühl über die Startbahn zu laufen, schließlich ist sie noch nahezu intakt und man gewinnt einmal ein Gefühl für die Dimensionen.

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Ein Oldtimer-Flugzeug war auch noch zu sehen, ich würde ja mal kühn behaupten es handelt sich um ein Modell wie die Rosinenbomber. Allerdings habe ich von Flugzeugen gleich mal gar keine Ahnung. 😉

eigenes Fotoalbum

 

Viel mehr habe ich am Montag auch nicht mehr gemacht, wir waren doch einige Stunden unterwegs.

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Ich bin nur noch ein bisschen durch die Gegend gelaufen, habe den Alex gefühlte hundert Mal umrundet, bis ich irgendwann an der Ecke war, wo ich eigentlich hinwollte.

Am Dienstag war ich in Postdam, aber der Post kommt wohl erst die Tage, ich habe ja doch mehr geschrieben als geplant.

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