Kurztipp: Rival de Loop Mirkofaser Reinigungstuch

Leider bin ich momentan mit Arbeiten, Uni und der 5. Jahreszeit ziemlich beschäftigt und ein Vorblogger bin ich leider nicht.

Mit dem Kurztipps möchte ich eine neue Kategorie einführen um Dinge vorzustellen, die ich sehr gerne mag, für die ein ausführliches Review übertrieben wäre  oder die nur zeitlich begrenzt erhältlich sind und die ich daher nur kurz getestet habe.

Ich habe den Hype um diese Tücher bisher nie verstanden und war immer der Meinung, dass normale Baumwollwaschlappen es auch tun.

Neulich habe ich dann spontan bei Rossmann eins dieser Tücher mitgenommen, damit kann man im Notfall ja immer noch putzen.

Aber ich muss sagen, dass ich dieses Tuch durchaus lieb gewonnen habe, vor allem morgens, wenn ich keine Reinigungsprodukte nutze.

Meine Haut reagiert auf Reibung schnell mit einer temporären Rötung, mit diesem Tuch muss ich dafür schon ziemlich rubbeln und trotzdem entfernt es super alles war runtermuss. Dazu fühlt es sich wirklich angenehm auf der Haut an und massiert dabei angenehm.

Diese Variante lässt sich auf 60°C waschen, was ich sehr praktisch finde, 40°C wäre mir dabei wohl etwas zu niedrig.

Ich erkenne eigentlich nur zwei kleine Nachteile: Die Farbe! Weiß ist nun eher unpraktisch, grau hätte es auch getan, wobei man es so wenigstens regelmäßig wäscht. Und der Preis. Knapp 2 Euro sind nicht teuer, aber auch kein Schnäppchen, deswegen werde ich mal nach anderen Varianten schauen und eventuell auch mal die Haushaltsabteilung von dm durchstöbern.

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Türkei entdecken 4: Entlang der Küste

Es tut mir leid, dass es im Moment keine Posts von mir gibt. Das Rotationsjahr hat angefangen und irgendwie schlaucht mich alles doch sehr, auch wenn die Arbeitszeiten sehr human sind.

Außerdem bin ich momentan nicht so kreativ, obwohl doch einige Fotos auf Verarbeitung warten.

Ich bin einfach kein Herbstmensch, zumindest auf den Teil mit dem Regen und Wind könnte ich verzichten. Deswegen machen wir heute einen kleinen Ausflug entlang der Küstenlinie von Antalya. Die Stadt drückt sich nämlich an die Steilwand, richtigen Strand gibt es eigentlich erst außerhalb, wo auch alle Hotelanlagen stehen.

Also macht euch gefasst auf viel Sonne, blaues Meer und einen strahlenden Himmel.

Der kleine Hafen:

So habt ihr alle ein bisschen virtuelle Sonne getankt und sich aus dem deutschen Herbst weggeträumt? Also mir hats geholfen, auch wenn ich immer noch friere.

Ihr werdet wohl auch noch den ein oder anderen Türkeipost ertragen müssen, ich habe einfach so viele Fotos gemacht, die ich gern teilen würde 😉

Türkei entdecken: 3. die kleinen Dinge

Die Altstadt bietet nicht nur wunderschöne Häuser. Mit einem Blick für die kleinen Dinge kann man auch wundervolle Details entdecken, die der Altstadt erst ihren Charme verleihen.

Also machen wir uns nun wieder auf den Weg, immer dem Schirm folgen! Dem Grünen, ihr wisst schon 😉

Wunderschöner Türbogen. Ich vermute, dass die Fliesen handbemalt sind.

Straßenschilder, die perfekt zur Altstadt passen.

Trotz der wunderschönen Fassaden, ihr erinnert euch, sollte man auch mal einen Blick durch Fenster und Tore werfen.

Ein Geschäft. Einerseits die typischen gefälschten Klamotten, andererseits gab es wirklich wundervoll bemalte Teller und Glaslaternen.

Der Innenraum eines Lokals, abends wunderbar beleuchtet. Die Speisekarte sah übrigens sehr gut aus, probiert habe ich es aber nie.

Ein kleines Hotel mit Wasserfall im Innenhof. Es gibt in der Altstadt übrigens einige kleine Hotels und Restaurants mit wundervollen Innenhöfen, die ein bisschen an Oasen erinnern.

Blick in ein verlassenes Hotel. Allerdings erwecken die Stühle den Eindruck, als ob es noch irgendwie genutzt würde.

bemalte Blumenkästen als Farbtupfer. Viel schöner als die öden braunen Plastikdinger.

So einen Türklopfer hätte ich auch gern! Besonders in Verbindung mit diesem

Türknauf. Diese Blumenranken passen perfekt zu dem dunklen Holz.

Und zu guter Letzt etwas, das man häufiger in der Altstadt findet.

Treppenabsätze oder Stufen mit Mustern aus einzeln gesetzen Natursteinen. Dieses hier war noch relativ klein und einfach im Vergleich zu anderen.

Ich hoffe unsere heutige Tour hat euch gefallen und ihr seit in den nächsten wieder dabei. Dann werden wir uns mal in der Stadt umsehen.

Türkei entdecken: 2. Die Altstadt (Teil 2)

Meine liebe  Reisegruppe schön das ihr heute alle wieder vollzählig dabei seid.

Nachdem wir uns die renovierte Altstadt bereits angesehen haben, werden wir heute einmal schauen wie die Häuser vorher aussahen. Denn davon gibt es noch einige. Manche werden vielleicht noch renoviert werden, für andere kommt wohl jeder Versuch zu spät. Trotzdem sehr interessant anzuschauen, denn sie erzählen die Geschichte der Stadt und man kann auch gut erkennen wie diese Häuser aufgebaut sind.

Also lasst uns loslaufen, immer dem grünen Schirm hinterher!

Dieses Haus wird gerade renoviert, es gibt auch noch einiges zu tun.

Allerdings lässt das nächste Bild erahnen, welch ein Schönheit da vor uns steht.

Auch hier zwei in die Jahre gekommene Schönheiten.

Ich gebe es zu, ich habe eine Schwäche für alte Häuser 😉

Hier kommt wohl leider jede Hilfe zu spät.

Mal eine Detailaufnahme

stellt euch mal vor wie traumhaft das Haus ausgesehen haben muss!

Die gleichen Überreste.

und wieder ein Detail

mal mit etwas neuerer Ergänzung

Durch die Fenster in die Seele der Häuser blicken

und die Natur holt sich alles zurück.

Und nun als letzte Station unserer heutigen Tour ein Mahnmal. Brände sind immer gefährlich, aber in solch eng bebauten Städten ohne Brandschutzmauern können sie fatal enden.Es grenzt an ein Wunder, dass nur dieses eine Haus abbrannte.

Ich hoffe euch hat auch die heutige Tour gut gefallen und ihr werdet bei der nächsten wieder dabei sein. Dann wird es wohl um Details gehen, die es zu entdecken gilt.

Türkei entdecken: 1. Die Altstadt (Teil 1)

Während ich das hier tippe sitze ich auf dem Sofa unserer Ferienwohnung in der Altstadt von Antalya, eine der größten und auch ältesten Städte der Türkei. In zwei Tagen geht es wieder nach Hause und die Uni ruft schon sehr laut. Nichts destotrotz möchte ich euch mitnehmen in ein wunderschönes Land mit einer spannenden Geschichte und interessanten Kultur, dass unheimlich viele Seiten hat.

Ich möchte euch jetzt nicht irgendwelche Fakten um die Ohren hauen, wenn die Geschichte der Stadt und ein paar aktuelle Daten interessieren, sollte mal bei Wiki nachlesen. Für den Überblick reichts 😉 Für die Größenvorstellung: Antalya hat momentan knapp 1.100.000 Einwohner und wurde ca. 200 v.Chr. gegründet.

Heute möchte ich euch die Altstadt Kaleici (an das C gehört eigentlich so ein „Schwänzchen“) vorstellen, in der auch unsere Wohnung liegt. Die Häuser stammen eigentlich alle aus der Zeit um 1880, teilweise wundervoll und aufwendig saniert, teilweise dem Verfall preisgegeben.

Da ich, dank der neuen Kamera, doch ein paar mehr Fotos gemacht habe *hüstel* muss ich selbst diesen Teil unterteilen, wir fangen mit der sanierten Altstadt an.

Also folgt mir auf eine Tour durch die verwinkelten Gassen von Antalya und vielleicht bekommt ihr ein Gefühl dafür was für eine Austrahlung diese Stadt hat.

Erstmal einen Blick auf die Altstadt, eigentlich genauso verwinkelt wie jede deutsche Altstadt auch.

Ich hoffe der Beginn unseren kleinen Rundgangs hat euch gefallen und ihr seit auch beim nächsten Teil wieder dabei.

Kiko Color Party Palette Generous Earth (LE)

Nun das zweite Produkt aus meiner ersten Kiko-Bestellung, die wunderschöne Lidschattenpalette, momentan noch für 8,40€ online zu bekommen.

Auch hier wieder eine wunderschöne Umverpackung, passend zum Thema der LE, Colours in the World.

Wenn man die Palette dann aus ihrer hübschen Verpackung befreit, kommt ein nicht weniger schönes Stück zum Vorschein.

Die Palette selbst ist aus spiegelndem Metall und wirkt sehr hochwertig, sie liegt dabei auch gut in der Hand. Weiterhin sieht man hier wieder die Farbkleckse als roter Faden der LE. Leider ist diese Oberfläche auch sehr anfällig für Fingerabdrücke, zum Glück lassen sie sich aber schnell wieder abwischen.

Aber sehen wollt ihr ja eigentlich das Innenleben des schönen Stücks, oder?

Ein Träumchen in Erdfarben, wirklich!

Außer dem Goldton, Zweiter von links, sind alle Farben matt. Sie lassen sich herrlich auftragen, krümmeln nicht und werden auch nicht fleckig. Man kann sie durch schichten gut intensivieren, sie lassen sich aber auch leicht verblenden.

Die Farbzusammenstellung ermöglicht Alltags-Make-Ups genauso gut wie Smokey-Eyes, dank des sehr dunklen Brauns ganz rechts.

Ich habe in letzter Zeit eigentlich nur diese Palette benutzt und werde sie wahrscheinlich auch mit in den Urlaub nehmen, da man so wirklich alles dabei hat.

Zwei der anderen Paletten, Peach Lake und Holi Vibrations, finde ich auch noch wunderschön, aber ich sollte mich zurückhalten, so selten wie ich dann doch Lidschatten benutze.

ebelin professionelles Gesichtspeeling- und Massagepad

Mit der letzten Sortimentsumstellung kam auch dieses nützliche Helferlein in die ebelin-Theke und war im nu in der Bloggerszene bekannt. Da ich mit meiner Gesichtsreinigung nicht hundertprozentig zufrieden war, habe ich mir das kleine pinke Ding einfach mal mitgenommen, ich schlechtesten Fall hätte ich damit immer noch meine Pinsel reinigen können oder ähnliches.

Aber soweit musste es gar nicht kommen, denn ich bin verliebt, ein kleines bisschen zumindest.

ebelin sagt folgendes auf seiner Homepage:

Durch die mikrofeinen Peeling-Härchen werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Die abgerundeten Massagenoppen sorgen für eine angenehme und durchblutungsfördernde Gesichtsmassage.

Ich verwende es wie angegeben: ich feuchte mein Gesicht an, verteile etwas Reinigungsgel und massiere dann gründlich mein Gesicht.

Ich habe das Gefühl, dass die Reinigung so eindeutig gründlicher ist und außerdem hat man so wirklich eine angenehme Massage. Ich bilde mir auch ein, dass ich weniger Reinigungsprodukt brauche.

Man kann es aber nicht nur zur täglichen Reinigung verwenden, sondern auch zusammen mit Peelings oder zum Entfernen von Gesichtsmasken.

Es ist sehr flexibel und passt sich so perfekt dem Gesicht an, man kommt in jeden Winkel. Der kleine Saugnapf auf der Rückseite ermöglicht einerseits das Festhalten während der Benutzung und andererseits das Befestigen am Spiegel, somit kann er gut trocknen. Allerdings hält der Saugnapf nicht ewig, bis zum nächsten Morgen bleibt er hängen, aber nach einem Tag ist er meist abgestürzt.

Dank seiner Flexibilität und der glatten Oberfläche lässt er sich ohne Probleme reinigen, selbst Masken kann man gut wieder entfernen.

Außer dem etwas schwachen Saugnapf kann ich wirklich keinen Kritikpunkt finden und würden meinen pinken Freund jedem weiterempfehlen. Ich benutze ihn fast ausschließlich und ziehe ihn aus mehreren Gründen meiner Kiko Reinigungsbürste vor.