Türkei entdecken 4: Entlang der Küste

Es tut mir leid, dass es im Moment keine Posts von mir gibt. Das Rotationsjahr hat angefangen und irgendwie schlaucht mich alles doch sehr, auch wenn die Arbeitszeiten sehr human sind.

Außerdem bin ich momentan nicht so kreativ, obwohl doch einige Fotos auf Verarbeitung warten.

Ich bin einfach kein Herbstmensch, zumindest auf den Teil mit dem Regen und Wind könnte ich verzichten. Deswegen machen wir heute einen kleinen Ausflug entlang der Küstenlinie von Antalya. Die Stadt drückt sich nämlich an die Steilwand, richtigen Strand gibt es eigentlich erst außerhalb, wo auch alle Hotelanlagen stehen.

Also macht euch gefasst auf viel Sonne, blaues Meer und einen strahlenden Himmel.

Der kleine Hafen:

So habt ihr alle ein bisschen virtuelle Sonne getankt und sich aus dem deutschen Herbst weggeträumt? Also mir hats geholfen, auch wenn ich immer noch friere.

Ihr werdet wohl auch noch den ein oder anderen Türkeipost ertragen müssen, ich habe einfach so viele Fotos gemacht, die ich gern teilen würde 😉

Türkei entdecken: 3. die kleinen Dinge

Die Altstadt bietet nicht nur wunderschöne Häuser. Mit einem Blick für die kleinen Dinge kann man auch wundervolle Details entdecken, die der Altstadt erst ihren Charme verleihen.

Also machen wir uns nun wieder auf den Weg, immer dem Schirm folgen! Dem Grünen, ihr wisst schon 😉

Wunderschöner Türbogen. Ich vermute, dass die Fliesen handbemalt sind.

Straßenschilder, die perfekt zur Altstadt passen.

Trotz der wunderschönen Fassaden, ihr erinnert euch, sollte man auch mal einen Blick durch Fenster und Tore werfen.

Ein Geschäft. Einerseits die typischen gefälschten Klamotten, andererseits gab es wirklich wundervoll bemalte Teller und Glaslaternen.

Der Innenraum eines Lokals, abends wunderbar beleuchtet. Die Speisekarte sah übrigens sehr gut aus, probiert habe ich es aber nie.

Ein kleines Hotel mit Wasserfall im Innenhof. Es gibt in der Altstadt übrigens einige kleine Hotels und Restaurants mit wundervollen Innenhöfen, die ein bisschen an Oasen erinnern.

Blick in ein verlassenes Hotel. Allerdings erwecken die Stühle den Eindruck, als ob es noch irgendwie genutzt würde.

bemalte Blumenkästen als Farbtupfer. Viel schöner als die öden braunen Plastikdinger.

So einen Türklopfer hätte ich auch gern! Besonders in Verbindung mit diesem

Türknauf. Diese Blumenranken passen perfekt zu dem dunklen Holz.

Und zu guter Letzt etwas, das man häufiger in der Altstadt findet.

Treppenabsätze oder Stufen mit Mustern aus einzeln gesetzen Natursteinen. Dieses hier war noch relativ klein und einfach im Vergleich zu anderen.

Ich hoffe unsere heutige Tour hat euch gefallen und ihr seit in den nächsten wieder dabei. Dann werden wir uns mal in der Stadt umsehen.

Kleiner Urlaubseinkauf

Ich habe mich zugegebenermaßen im Urlaub ziemlich zurückgehalten, aber das gesparte Geld lässt sich ja hier auch gut loswerden 😉

Geplant war nur das Parfum, ich wollte es schon länger haben und im Duty Free ist es einfach wesentlich günstiger. Die restlichen Sachen waren Spontankäufe.

Die Verkäuferin im Flomar-Store war übrigens  Deutsche. Sehr irritierend wenn man plötzlich mit „Ihr Kassenzettel bitte“ verabschiedet wird und nicht damit rechnet.

Der MAC-Blush war ein Frustkauf, nachdem ich mit der Verkäuferin in Sephora nicht so richtig zurecht kam. Ich erklärte, dass ich zwei Blushes von Nars suchte und nannte ihr die Namen. Sie sagte, dass sie Sex Appeal nicht haben, wartete kurz und verschwand dann wortlos. Pennylane habe ich dann nach Suchen selbst gefunden, wusste aber nicht was ich davon halten sollte und bin zu MAC geschlendert. Ladyblush hat mir dann mehr zugesagt.

Bei Flomar habe ich den perfekten Augenbrauenstift für mich entdeckt und gleich zwei in Reserve mitgenommen, denn sie sind dort günstiger und überall zu bekommen.

Möchtet ihr über irgendwas einen genaueren Bericht?

Türkei entdecken: 2. Die Altstadt (Teil 2)

Meine liebe  Reisegruppe schön das ihr heute alle wieder vollzählig dabei seid.

Nachdem wir uns die renovierte Altstadt bereits angesehen haben, werden wir heute einmal schauen wie die Häuser vorher aussahen. Denn davon gibt es noch einige. Manche werden vielleicht noch renoviert werden, für andere kommt wohl jeder Versuch zu spät. Trotzdem sehr interessant anzuschauen, denn sie erzählen die Geschichte der Stadt und man kann auch gut erkennen wie diese Häuser aufgebaut sind.

Also lasst uns loslaufen, immer dem grünen Schirm hinterher!

Dieses Haus wird gerade renoviert, es gibt auch noch einiges zu tun.

Allerdings lässt das nächste Bild erahnen, welch ein Schönheit da vor uns steht.

Auch hier zwei in die Jahre gekommene Schönheiten.

Ich gebe es zu, ich habe eine Schwäche für alte Häuser 😉

Hier kommt wohl leider jede Hilfe zu spät.

Mal eine Detailaufnahme

stellt euch mal vor wie traumhaft das Haus ausgesehen haben muss!

Die gleichen Überreste.

und wieder ein Detail

mal mit etwas neuerer Ergänzung

Durch die Fenster in die Seele der Häuser blicken

und die Natur holt sich alles zurück.

Und nun als letzte Station unserer heutigen Tour ein Mahnmal. Brände sind immer gefährlich, aber in solch eng bebauten Städten ohne Brandschutzmauern können sie fatal enden.Es grenzt an ein Wunder, dass nur dieses eine Haus abbrannte.

Ich hoffe euch hat auch die heutige Tour gut gefallen und ihr werdet bei der nächsten wieder dabei sein. Dann wird es wohl um Details gehen, die es zu entdecken gilt.

Türkei entdecken: 1. Die Altstadt (Teil 1)

Während ich das hier tippe sitze ich auf dem Sofa unserer Ferienwohnung in der Altstadt von Antalya, eine der größten und auch ältesten Städte der Türkei. In zwei Tagen geht es wieder nach Hause und die Uni ruft schon sehr laut. Nichts destotrotz möchte ich euch mitnehmen in ein wunderschönes Land mit einer spannenden Geschichte und interessanten Kultur, dass unheimlich viele Seiten hat.

Ich möchte euch jetzt nicht irgendwelche Fakten um die Ohren hauen, wenn die Geschichte der Stadt und ein paar aktuelle Daten interessieren, sollte mal bei Wiki nachlesen. Für den Überblick reichts 😉 Für die Größenvorstellung: Antalya hat momentan knapp 1.100.000 Einwohner und wurde ca. 200 v.Chr. gegründet.

Heute möchte ich euch die Altstadt Kaleici (an das C gehört eigentlich so ein „Schwänzchen“) vorstellen, in der auch unsere Wohnung liegt. Die Häuser stammen eigentlich alle aus der Zeit um 1880, teilweise wundervoll und aufwendig saniert, teilweise dem Verfall preisgegeben.

Da ich, dank der neuen Kamera, doch ein paar mehr Fotos gemacht habe *hüstel* muss ich selbst diesen Teil unterteilen, wir fangen mit der sanierten Altstadt an.

Also folgt mir auf eine Tour durch die verwinkelten Gassen von Antalya und vielleicht bekommt ihr ein Gefühl dafür was für eine Austrahlung diese Stadt hat.

Erstmal einen Blick auf die Altstadt, eigentlich genauso verwinkelt wie jede deutsche Altstadt auch.

Ich hoffe der Beginn unseren kleinen Rundgangs hat euch gefallen und ihr seit auch beim nächsten Teil wieder dabei.